Im Rahmen des STADTRADELNs fand am Samstag, den 20. Juni, eine gemeinsame Sternfahrt der NordAllianz-Kommunen statt. Angeführt von ihren Bürgermeistern hatten die Radlerinnen und Radler ein gemeinsames Ziel: das Bürgerfest in Unterföhring. Für die Gemeinde Eching nahm der Zweite Bürgermeister Christoph Gürtner teil, begleitet von Echings Wirtschaftsförderin Ines Mannseicher.
Unterstützt wurde die Gruppe vom ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club, Ortsgruppe Neufahrn/Eching) durch Fritz Hammel und Detlef Harms. Weitere Echinger Bürgerinnen und Bürger schlossen sich der Fahrt an.

Bei bestem Sommerwetter machten sich viele Teilnehmende aus den Mitgliedskommunen der NordAllianz auf den Weg, um gemeinsam ein Zeichen für nachhaltige Mobilität und regionale Verbundenheit zu setzen. Die Strecken führten aus verschiedenen Richtungen sternförmig nach Unterföhring, wo die Gruppen am Mittag zusammentrafen.
Am Ziel erwartete die Radelnden eine ausgelassene Stimmung auf dem Volksfest in Unterföhring. Bei sonnigem Wetter wurde der gemeinsame Abschluss der Sternfahrt in entspannter Atmosphäre gefeiert.

Foto Gerald Förtsch, v.l.n.r.:
- Bastian Dombret, Dritter Bürgermeister Stadt Garching;
- Christoph Böck, Erster Bürgermeister Stadt Unterschleißheim;
- Christoph Gürtner, Zweiter Bürgermeister Gemeinde Eching;
- Benjamin Henn, Erster Bürgermeister Gemeinde Hallbergmoos;
- Dr. Alexander Greulich, Erster Bürgermeister Gemeinde Ismaning;
- Markus Böck, Erster Bürgermeister Gemeinde Oberschleißheim;
- Florian Klietsch, Erster Bürgermeister Gemeinde Unterföhring

Foto oben @Ulrike Wilms
Die Aktion ist Teil der jährlichen STADTRADELN-Kampagne, die möglichst viele Menschen dazu motivieren möchte, Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen.
"Die Sternfahrt zeigt, wie viel Freude in nachhaltiger Mobilität steckt", betonte der Zweite Bürgermeister Christoph Gürtner. "Wenn so viele Menschen aus den NordAllianz-Kommunen gemeinsam in die Pedale treten, ist das ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt in unserer Region."
Das Fazit fiel durchweg positiv aus: Sowohl die rege Beteiligung als auch die gute Stimmung unterwegs und am Ziel machten deutlich, dass gemeinsames Radfahren nicht nur klimafreundlich, sondern auch verbindend ist.