Wie schon in den Vorjahren haben sich die Radlerinnen und Radler bei der Aktion „Stadtradeln“ richtig ins Zeug gelegt. 111 Echinger sammelten im dreiwöchigen Aktionszeitraum stolze 28.037 Kilometer bei insgesamt 2311 Fahrten. Damit wurden über 5 Tonnen CO2 eingespart.
Beim Stadtradeln können sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Teams zusammenfinden oder im offenen Team mitradeln. Sie alle eint das Ziel: Innerhalb der drei Wochen möglichst viele Kilometer umweltfreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen und dabei auf das Auto zu verzichten.
Die meisten Kilometer als Team, nämlich 10.580, sammelte die Imma-Mack-Realschule, die in der Unterkategorie „Schulradeln“ schon im Juli von Bürgermeister Michael Steigerwald und dem Mobilitätsbeauftragten der Gemeinde, David Rehbach, geehrt wurde. Lässt man die Realschule außen vor, landet das Team des Rathauses mit 4.896 Kilometern auf Platz eins, gefolgt vom offenen Team Eching (4.785 Kilometer) und dem ADFC (4.085 Kilometern).

Bei den Einzelpersonen schaffte es ein „Guter Bekannter“ auf Platz 1: Georg Metz hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach die meisten Kilometer erradelt, und auch diesmal sammelte der langjährige Gemeindemitarbeiter (Referent des Bürgermeisters) am Ende beeindruckende 1.467 Kilometer. Platz 2 ging an Martin Fuhr, der die Zeit des Stadtradelns für eine Tour von Basel nach Lissabon nutzte und dabei auf 1.405 Kilometer kam. Ebenfalls auf das Treppchen schaffte es Lena Herrmann, die Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Eching, die mit 997 Kilometern nur knapp an der Vierstelligkeit vorbeischrammte.
Auf dem Bild von links nach rechts: David Rehbach (Mobilitätsbeauftragter der Gemeinde Eching), Lena Herrmann (Platz 3), Georg Metz (Platz 1), Martin Fuhr (Platz 2), Bürgermeister Michael Steigerwald
Die drei fleißigsten Radler wurden nun im Rathaus mit einer Urkunde geehrt. Dabei zollte Bürgermeister Michael Steigerwald allen dreien seinen Respekt für die starke Leistung: „Beim Stadtradeln geht es nicht darum, wer der schnellste ist – sondern darum, umweltfreundliche Fortbewegung in seinen Alltag einzubauen. Ich freue mich, dass es in der Gemeinde Eching so viele begeisterte Radlerinnen und Radler gibt, die jedes Jahr wieder mitmachen.“