25.10.2024

MOZART-REQUIEM am 17. Nov Abschluss Jubiläumsjahr

Am Sonntag, den 17. November um 17 Uhr erklingt in der Kirche St. Andreas eines der beliebtesten aber auch geheimnisumwobensten Werke der Musikgeschichte. Der Chor der Musikschule Eching Cantus EHO und der Ökumenische Kirchenchor Eching bringen mit dem Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart gemeinsam mit der Capella EHO - einem eigens dafür gegründeten Orchester aus Lehrern und Schülern der Musikschule Eching – sowie einem jungen Solistenensemble eines der spannendsten Werke der Musikgeschichte zur Aufführung.

Im Jahr 1791 und in der Tonart d-Moll komponiert, ist es Mozarts letztes Werk. Da er während des Schaffungsprozesses starb, konnte er nur etwa zwei Drittel selbst vollenden und doch ist es eines seiner bekanntesten und am häufigsten aufgeführten Kompositionen. Da es sich um ein Auftragswerk handelte, ließ Constanze Mozart, die Witwe Mozarts es von Joseph Eybler und Franz Xaver Süßmayr vervollständigen. Die Entstehung und Qualität der nachträglichen Ergänzungen werden seit jeher immer wieder diskutiert. Die ungewöhnlichen Umstände des Kompositionsauftrags und der zeitliche Zusammenhang der Messe mit Mozarts frühem Tod führten zudem dazu, dass sich um das Werk eine Reihe von Mythen und Legenden entwickelte. Die Echinger Musiker*innen unter Leitung von Jakob Guglhör werden eine zeitgenössische Ergänzung des Dirigenten und Komponisten Michael Ostrzyga aus dem Jahr 2017/2018 musizieren. Diese basiert auf einer neuen Auswertung der Manuskripte Mozarts, Eyblers und Süßmayers, bezieht aber auch das historische Umfeld der Entstehungszeit mit ein, um dem Stil Mozarts so nah wie möglich zu kommen.

Einlass ist ab 16.30 Uhr, Tickets sind im Bürgerhaus oder über München Ticket erhältlich: Hier geht´s zum Ticketkauf

Eintritt: 19 €/16 € erm., Abendkasse zzgl. 1,50 €/Ticket

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Die seismischen Messungen sind Teil des Forschungsprojekts GIGA-M unter Leitung der Technischen Universität München (TUM). Die Messungen sollen den tiefen Untergrund genauer erkunden und zeigen, ob sich Tiefengeothermie künftig nutzen lässt.

Mehr Informationen und weiterführende Link sowie Ansprechpartner für Fragen erfahren Sie im NEWS-Beitrag vom 25. September:
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Zum Auftakt am Freitagnachmittag stellte der geschäftsführende Gesellschafter und Mitbegründer des Unternehmens Salm & Stegen Geographen und Stadtplaner, Dr. Volker Salm, eine Hochrechnung zum künftigen Bedarf an Kindergarten- und Schulplätzen vor. Die Zahlen sind eine wichtige Grundlage für die Planung der Betreuungs- und Bildungseinrichtungen in den kommenden Jahren.

Danach beriet das Gremium über eine Priorisierungsliste für künftige Baugebiete und über die Gestaltung des Bürgerplatzes. Außerdem ging es um den Verwaltungshaushalt, vor allem um die Kreisumlage und die Personalkosten, sowie um die Auswirkungen des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) auf die Gemeinde. Am Samstag befasste sich der Gemeinderat mit dem Stellenplan der Verwaltung und der Investitionsliste. 

„In der Klausur hatten wir die Zeit, die großen Themen zusammenhängend und in Ruhe zu besprechen. Wir konnten konkretisieren, wie viele Betreuungs- und Schulplätze Eching künftig braucht, wo wir baulich wachsen wollen und was wir uns finanziell leisten können. Das ist eine gute Grundlage für die Entscheidungen der nächsten Monate“, teilt Erster Bürgermeister Michael Steigerwald mit.