11.06.2024

Der EnergieMonitor macht die Energiewende sichtbar

Am 11.06.2024 wurde der EnergieMonitor für die Gemeinden Eching und Neufahrn in Betrieb genommen. Ab sofort haben alle Bürgerinnen und Bürger die Energieerzeugung und den Energieverbrauch direkt im Blick.

Sie möchten wissen, wie viel Strom gerade vor Ort erzeugt wird? Und wie hoch ist die Eigenversorgung durch regenerative Energien? Der EnergieMonitor beantwortet Ihnen diese und viele weitere spannende Fragen.

Der EnergieMonitor wird vom Zweckverband Versorgungs- und Verkehrsbetriebe Neufahrn / Eching in Zusammenarbeit mit seinem Kooperationspartner Bayernwerk Netz GmbH zur Verfügung gestellt. Aktuell kommt der EnergieMonitor bereits in 100 bayerischen Kommunen zum Einsatz. Im Landkreis Freising nehmen nach Hallbergmoos die Gemeinden Neufahrn und Eching als erste Kommunen einen gemeinsamen EnergieMonitor in Betrieb, denn beide Gemeinden sind über den Zweckverband Eigentümer des örtlichen Fernwärmenetzes und des Biomasseheizkraftwerks.      

Mit dem EnergieMonitor läßt sich die lokale Energiewende sichtbar machen - transparent, übersichtlich und leicht verständlich.

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Mehr Infos zum EnergieMonitor

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Auf dem Foto v.l.n.r.:
Johannes Mahl (Geschäftsleiter Zweckverband Neufahrn/Eching)
Lena Herrmann (Klimaschutzmanagement Gemeinde Eching)
Anton Hirsch (Gebäudemanager Gemeinde Eching)
Josef Bestle (Bayernwerk)
Sebastian Thaler (1. Bürgermeister Gemeinde Eching)
Dominik Schwindl (Klimaschutzmanagement Gemeinde Neufahrn)
Franz Heilmeier (1.Bürgermeister Gemeinde Neufahrn)

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16.10.2026
2.000 Instagram Follower und noch vieles mehr

Der Instagram-Kanal der Gemeinde Eching hat die Marke von 2.000 Followern überschritten. Seit dem Start im Februar 2024 ist die Zahl der Follower stetig gewachsen. Das gelang völlig kostenneutral allein durch Inhalte, die für die Echinger Bürgerinnen und Bürger relevant sind. Über Instagram finden sich immer mehr Interessierte zusammen, um sich auf diesem Wege über die Gemeinde zu informieren.

15.10.2026
Seismik: Erste Einmessungen finden jetzt in Eching statt

Seit dem 14. Oktober 2026 sind die ersten Fahrzeuge der Vermessungsbüros für die Einmessung der Punkte im Gemeindebereich Eching unterwegs. Nach dem Abschluss der Einmessungen werden die Vibrotrucks nach Eching kommen.

Die seismischen Messungen sind Teil des Forschungsprojekts GIGA-M unter Leitung der Technischen Universität München (TUM). Die Messungen sollen den tiefen Untergrund genauer erkunden und zeigen, ob sich Tiefengeothermie künftig nutzen lässt.

Mehr Informationen und weiterführende Link sowie Ansprechpartner für Fragen erfahren Sie im NEWS-Beitrag vom 25. September:
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14.10.2026
Klausurtagung des Echinger Gemeinderates im Rathaus

Der Echinger Gemeinderat hat sich am Freitag, 9. Oktober, und Samstag, 10. Oktober, im Großen Sitzungssaal des Rathauses zu einer zweitägigen Klausurtagung getroffen. Im Mittelpunkt standen zentrale Zukunftsthemen der Gemeinde: Kinderbetreuung und Schulplätze, die weitere Ortsentwicklung sowie die Finanz- und Personalplanung.

Zum Auftakt am Freitagnachmittag stellte der geschäftsführende Gesellschafter und Mitbegründer des Unternehmens Salm & Stegen Geographen und Stadtplaner, Dr. Volker Salm, eine Hochrechnung zum künftigen Bedarf an Kindergarten- und Schulplätzen vor. Die Zahlen sind eine wichtige Grundlage für die Planung der Betreuungs- und Bildungseinrichtungen in den kommenden Jahren.

Danach beriet das Gremium über eine Priorisierungsliste für künftige Baugebiete und über die Gestaltung des Bürgerplatzes. Außerdem ging es um den Verwaltungshaushalt, vor allem um die Kreisumlage und die Personalkosten, sowie um die Auswirkungen des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) auf die Gemeinde. Am Samstag befasste sich der Gemeinderat mit dem Stellenplan der Verwaltung und der Investitionsliste. 

„In der Klausur hatten wir die Zeit, die großen Themen zusammenhängend und in Ruhe zu besprechen. Wir konnten konkretisieren, wie viele Betreuungs- und Schulplätze Eching künftig braucht, wo wir baulich wachsen wollen und was wir uns finanziell leisten können. Das ist eine gute Grundlage für die Entscheidungen der nächsten Monate“, teilt Erster Bürgermeister Michael Steigerwald mit.