18.03.2026

Klimafrühling 2026 - Programm ab sofort online

Der Klimafrühling im Freisinger Land geht in die nächste Runde: Ab sofort ist das Programm des Klimafrühlings 2026 online verfügbar. Interessierte können sich über alle Veranstaltungen informieren und ihre persönlichen Highlights entdecken.

Alle Veranstaltungen sind online abrufbar unter: www.klimafruehling-eching.de

Vom 13. April bis 22. Mai 2026 laden zahlreiche Veranstaltungen im gesamten Landkreis dazu ein, sich mit Fragen rund um Klima, Umwelt und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu beschäftigen. Vorträge, Workshops, Ausstellungen und Mitmachaktionen bieten Gelegenheit zum Informieren, Mitdiskutieren und Ausprobieren.


Der Klimafrühling bringt seit 2023 Menschen, Initiativen, Bildungseinrichtungen und Kommunen zusammen, die sich für eine nachhaltige Zukunft engagieren. 2026 steht dabei besonders die Frage im Mittelpunkt, wie soziale Gerechtigkeit und ökologisches Handeln gemeinsam gedacht werden können. 


Im Angebot sind rund 50 Veranstaltungen im gesamten Landkreis Freising, gut die Hälfte davon finden in Eching statt. Ursprünglich wurde der Klimafrühling aus Eching heraus organisiert und aufgrund des großen Interesses und Zuspruches auf den gesamten Landkreis ausgedehnt. 

Im Rahmen eines Pressegespräches, wurde das Programm des Klimafrühlings am 12. März offiziell vorgestellt. Bürgermeister Sebastian Thaler eröffnete die Presserunde und lobte die Veranstaltungen im Rahmen des Klimafrühlings, der bereits zum 4. Mal stattfindet: 

„Ich freue mich, dass der Klimafrühling auch in diesem Jahr wieder viele Besucherinnen und Besucher anzieht und mit vielfältigen Angeboten den Klimaschutz sichtbar macht. Ermöglicht wird dieses durch das Engagement des Klimaschutzmanagements unserer Gemeinde und der vhs Eching unter Mitwirkung zahlreicher Vereine, Initiativen, Institutionen, Unternehmen und engagierter Bürgerinnen und Bürger. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für ihre Ideen und deren Umsetzung. Aktuell sind wir gerade dabei, eine Klimapartnerschaft mit der Gemeinde Urubamba in Peru zu etablieren, um gemeinsam vor Ort Maßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels zu ergreifen und die Menschen zu sensibilisieren“.

Besonderes Augenmerk liegt daher auf der Veranstaltung am 7. Mai: „Eching feiert die Städtepartnerschaft mit Urubamba“. Diese Städtepartnerschaft mit der peruanischen Gemeinde besteht bereits seit 1994 und soll wieder mit Leben gefüllt und insbesondere eine langfristige Klimapartnerschaft aufgebaut werden. Hierbei wird der Fokus auf Themen gelegt, die beide Gemeinden jetzt und in der Zukunft durch den Klimawandel beschäftigen.

Weiterhin gaben die Organisatorinnen Lena Herrmann (Klimaschutzmanagerin Gemeinde Eching) und Daniela Kirschstein (Leiterin der VHS Eching) Einblicke in die Schwerpunkte und wiesen auf ausgewählte Veranstaltungen des diesjährigen Klimafrühlings hin.

Alle Veranstaltungen sind online abrufbar unter: www.klimafruehling-eching.de

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Die seismischen Messungen sind Teil des Forschungsprojekts GIGA-M unter Leitung der Technischen Universität München (TUM). Die Messungen sollen den tiefen Untergrund genauer erkunden und zeigen, ob sich Tiefengeothermie künftig nutzen lässt.

Mehr Informationen und weiterführende Link sowie Ansprechpartner für Fragen erfahren Sie im NEWS-Beitrag vom 25. September:
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Zum Auftakt am Freitagnachmittag stellte der geschäftsführende Gesellschafter und Mitbegründer des Unternehmens Salm & Stegen Geographen und Stadtplaner, Dr. Volker Salm, eine Hochrechnung zum künftigen Bedarf an Kindergarten- und Schulplätzen vor. Die Zahlen sind eine wichtige Grundlage für die Planung der Betreuungs- und Bildungseinrichtungen in den kommenden Jahren.

Danach beriet das Gremium über eine Priorisierungsliste für künftige Baugebiete und über die Gestaltung des Bürgerplatzes. Außerdem ging es um den Verwaltungshaushalt, vor allem um die Kreisumlage und die Personalkosten, sowie um die Auswirkungen des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) auf die Gemeinde. Am Samstag befasste sich der Gemeinderat mit dem Stellenplan der Verwaltung und der Investitionsliste. 

„In der Klausur hatten wir die Zeit, die großen Themen zusammenhängend und in Ruhe zu besprechen. Wir konnten konkretisieren, wie viele Betreuungs- und Schulplätze Eching künftig braucht, wo wir baulich wachsen wollen und was wir uns finanziell leisten können. Das ist eine gute Grundlage für die Entscheidungen der nächsten Monate“, teilt Erster Bürgermeister Michael Steigerwald mit.