27.10.2025

Klausurtagung des Echinger Gemeinderates im Rathaus

Am Freitag, den 10., und am Samstag, den 11. Oktober, hatte Bürgermeister Sebastian Thaler die Mitglieder des Gemeinderats sowie die Spitzen der Gemeindeverwaltung zu einer Klausurtagung ins Rathaus eingeladen. 

Am Freitag wurden dem Gemeinderat die Konzepte für die zukünftige Gestaltung des Huberwirts sowie eine Neuplanung des Gemeindebauhofs von der Verwaltung präsentiert und anschließend diskutiert. Darüber hinaus wurde eine zeitliche Planung der anstehenden Neubaugebiete in Eching, Dietersheim und Günzenhausen erörtert. Der Abend fand seinen Abschluss in einem gemeinsamen Abendessen im Clubhaus.

Am Samstag wurden die weiteren Bau- und Investitionsprojekte für die kommenden Jahre besprochen: Hier ging es insbesondere um das Baugebiet Eching-West (KiTa und Wohnungsbau), den Wohnungsbau an der Böhmerwaldstraße, die Neugestaltung des Bürgerplatzes, die Erweiterung der Grundschulen für die Ganztagsbetreuung, die Sanierung der Ortsdurchfahrt Dietersheim, den Bau von Fahrradwegen, Straßensanierungen, u.v.m. 


Foto hintere Reihe v.l.: Bürgermeister Sebastian Thaler, Heike Krauß, Herbert Hahner, Axel Reiß, Sachgebietsleiter Liegenschaften Erwin Jakob, stv. Abteilungsleiter Personalwesen Thomas Philipp, Angelika Pflügler, Gabriele Wucholt, Abteilungsleiterin Personalwesen Simone Fottner

Foto vordere Reihe v.l.: Georg Bartl, Markus Hiereth, Thomas Stüwe, Manfred Wutz, Siglinde Lebich, Michaela Holzer, Julian Morgenroth, Christoph Gürtner, Vincent Blank, Geschäftsleiterin Angelika Barth

Bürgermeister Sebastian Thaler lobt die gute Zusammenarbeit im Gremium: "Im Rahmen der Klausurtagung diskutieren wir jedes Jahr sehr sachlich über die künftige Entwicklung unserer Gemeinde und die anstehenden Großprojekte. Fernab einer politischen Plattform wird hier effizient und partnerschaftlich gearbeitet. Ich bin davon überzeugt, dass es die Bürgerinnen und Bürger schätzen würden, wenn wir diese Diskussionskultur auch in unseren öffentlichen Sitzungen leben könnten." 

Die Klausurtagung fand im Echinger Rathaus statt, um Kosten für eine Tagungsstätte und Übernachtungen einzusparen. Dies soll auch ein Signal sein, dass trotz der aktuell sehr guten finanziellen Situation der Gemeinde Eching, alle Gemeinden aktuell bemängeln, dass höhere Zuweisungen von Bund und Land erforderlich sein werden, um die Herausforderungen der kommenden Jahre zu meistern. 

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Vom 19. bis 26. Juli war eine Delegation aus Politik und Verwaltung unserer peruanischen Partnerkommune Urubamba in Eching zu Gast. Die Klimapartnerschaft ergänzt die langjährige Verbindung zwischen beiden Kommunen um einen fachlichen Austausch zu den Folgen des Klimawandels. Im Mittelpunkt stehen die Themen Wasserknappheit, 
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Während der Besuchswoche informierten sich die Gäste über verschiedene Ansätze aus Eching und der Region. Auf Gut Neuhof fand ein Wissensaustausch zu Landwirtschaft, Boden- und Wassermanagement, klimaresilienten Pflanzen, Kartoffelanbau und regionaler Wertschöpfung statt. Weitere Stationen waren unter anderem die Kläranlage Grüneck, der Abfallentsorgungsbetrieb Steiger, der Heideflächenverein und die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. 

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Die Kindergartenkinder führten nach dem Buch „Die kleine Raupe Nimmersatt“ ein Theaterstück auf, passend zu den Gruppennamen der zwei Kindergartengruppen: Raupen und Schmetterlinge. Auch die Vorschulkinder hatten zu einem Kinder Rap-Lied „Glücklich sein“ einen besonderen Auftritt mit selbstgestalteten T-Shirts.

Anschließend konnte das reichhaltige Buffet, hauptsächlich gestellt von den Kindergarteneltern und ergänzt von Spenden der örtlichen Gastronomie, genossen werden. Für die musikalische Begleitung sorgten die Kohlstattmusikanten.

Eis und Eiskaffee waren an diesem Tag eine willkommene Abkühlung. Mit tatkräftiger Unterstützung des Elternbeirates und des Fördervereins war ein buntes Programm für die Kinder geboten.
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03.08.2026
Schulwegwettbewerb 2026

Auch in diesem Jahr beteiligten sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus Eching am Schulwegwettbewerb 2026 – einer Aktion zur Förderung nachhaltiger und sicherer Schulwege. Insgesamt nahmen rund 580 Kinder aus zwei Echinger Schulen teil und sammelten fleißig Punkte für jeden zurückgelegten klimafreundlichen Schulweg.

Mitgemacht haben die Grund- und Mittelschule Eching an der Danziger Straße mit 18 Klassen sowie die Grundschule Eching an der Nelkenstraße mit 8 Klassen. Rund 400 Schülerinnen und Schüler der Danziger Straße und etwa 180 Kinder der Nelkenstraße beteiligten sich aktiv an der Aktion – ein starkes Zeichen für umweltbewusstes Verhalten im Alltag.

Ziel des Schulwegwettbewerbs ist es, Kinder spielerisch für eine umweltfreundliche und gesunde Mobilität zu sensibilisieren – sei es zu Fuß, mit dem Roller, dem Fahrrad oder mit dem Bus. Ein besonderer Fokus liegt dabei auch auf dem Rückgang von sogenannten „Elterntaxis“, um Verkehrschaos und gefährliche Situationen vor den Schulen zu vermeiden und die Eigenständigkeit der Kinder zu fördern.