„Pflücken Sie einen Stern und erfüllen Sie einen Wunsch“ – Diese Aufgabe haben die Echinger Bürgerinnen und Bürger gern angenommen. Im Rathausfoyer stand der große Christbaum mit all den Wünschen von bedürftigen Personen, einkommensschwachen Familien und auch Senioren, die sich über eine Unterstützung freuen.
Der Personalrat der Gemeinde Eching und die Tafel Hallbergmoos (zuständig für Eching, Neufahrn und Hallbergmoos) riefen am 30.11.2023 zu dieser Aktion auf und Interessierte konnten einen der 50 Sterne pflücken und den darauf notierten Wunsch erfüllen. Aufgrund der überwältigenden Beteiligung der Echinger Bürgerinnen und Bürger und auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rathauses wurde die Anzahl der Sterne mit den Wünschen bereits nach 3 Tagen auf 150 erweitert. Alle Spender haben ihre Weihnachtsgeschenke liebevoll verpackt und unter den Weihnachtsbaum im Rathaus gelegt. Bürgermeister Sebastian Thaler und die Personalratsvorsitzende Simone Fottner überreichten am Montag feierlich alle Geschenke an Frau Voges, Leiterin der Tafel Hallbergmoos, die von der Spendenbereitschaft der Echinger überwältigt war: „Gerade die kleinen Gaben, wie ein Friseurbesuch, eine einfache warme Mahlzeit, ein Päckchen Kaffee oder auch nur ein frisches Duschgel zaubern den Beschenkten ein Lächeln ins Gesicht.“ Neben kleinen Spenden überraschte die in Eching ansässigen Firma MIAS GmbH mit einer Geldspende von 500€.
Bürgermeister Sebastian Thaler übergab im Rahmen der Aktion auch eine Spende von 500€ an die Tafel: „Ich freue mich sehr über dieses soziale Projekt und möchte mich sehr herzlich bei allen Spendern der Geschenke und unserer Personalratsvorsitzenden Simone Fottner als Initiatorin bedanken. Gerne unterstützen wir als Gemeinde die wertvolle Arbeit der Tafel Hallbergmoos, die auch vielen Echinger Bürgern zugute kommt. Ich wünsche allen, insbesondere den Beschenkten, frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr 2024.“
Im nächsten Jahr wird es bestimmt wieder heißen: „Pflücken Sie einen Stern und erfüllen Sie einen Wunsch!“