18.09.2026

Eching hört zu und Jugendliche können mitreden!

Die Stimme der Jugendlichen zählt! Der Gemeinderat hat beschlossen, die Jugendbeteiligung in Eching zu stärken – und alle Jugendlichen können dabei sein. Mit dem neuen Jugendreferenten Eric Jacob und der Sozialreferentin Christine Handschuh-Sidorow gibt es jetzt zwei Ansprechpartner, die sich für die Wünsche, Ideen und Probleme von Jugendlichen einsetzen.

Das Ziel: Mehr Orte für Jugendliche schaffen, ihnen echte Mitgestaltungsmöglichkeiten im Ort geben und gemeinsam zu überlegen, wie Eching in 5, 10 und 20 Jahren aussehen soll.

Mitmachen lohnt sich, denn Jugendliche haben jetzt die Chance, ihren Ort aktiv mitzugestalten! Hier können sie ihre Ideen einbringen, Probleme ansprechen und direkt mitbestimmen, was sich für Jugendliche ändern soll.


 

Egal, ob es um neue Treffpunkte, Freizeitangebote oder andere Themen geht: Ihre Stimme zählt und wird an die Entscheidungsträger weitergegeben.

So können sich Jugendliche einbringen:

Umfrage in der Eching-App: Ab sofort bis zum 1. November online! Einfach Ideen, Anregungen oder Probleme einreichen – ganz unkompliziert. Wer lieber über den Browser an der Umfrage teilnehmen möchte, findet die Möglichkeit HIER

Erste Jugendversammlung: Am 13. November von 18:00–19:00 Uhr im Rathausfoyer. Dort sind die Referenten direkt ansprechbar und freuen sich auf Ideen – bei gratis Pizza, Snacks und Getränken. Anmeldung bis 6. November über die Eching-App.


Foto Gemeinde Eching: Christine Handschuh-Sidorow & Eric Jacob

Weitersagen ist erwünscht – an Freundinnen und Freunde, Geschwister und alle zwischen 12 und 20 Jahren, die Eching mitgestalten wollen.

Für Rückfragen sind Eric Jacob (Jugendreferent) und Christine Handschuh-Sidorow (Sozialreferentin) unter jugendreferat@gemeinderat.eching.eu  erreichbar.

Eching ist der Ort der Jugendlichen – also gestalten sie ihn mit!

Weitere Beiträge

13.10.2026
Bürgermeister Steigerwald sammelt Spenden für die Tafel

Am Freitag, dem 23. Oktober 2026, tauscht Bürgermeister Michael Steigerwald seinen Bürostuhl im Rathaus gegen einen Platz an der Kasse des Echinger REWE-Marktes.

Ganz dem Motto: Gemeinsam Gutes tun, wird Herr Steigerwald in der Zeit von 15:00 bis 16:00 Uhr im Markt an der Schlesierstr. 4 eine ganze Stunde lang die Einkäufe kassieren. 

Die Summe aller von Herrn Steigerwald kassierten Einkäufe spendet der REWE-Markt Eching in Form von Lebensmitteln an die Tafel Hallbergmoos.  Die Tafel Hallbergmoos unterstützt bedürftige Bürgerinnen und Bürger aus Hallbergmoos, Neufahrn und Eching. 

„Lassen Sie uns gemeinsam helfen und dabei die Kasse zum Klingeln bringen. Ich freue mich, mit dieser Aktion einen wertvollen Beitrag leisten zu können, und bedanke mich beim REWE-Markt Eching für die Ausrichtung dieses tollen gemeinsamen Events. Wenn auch Sie dabei sein möchten, freue ich mich über Ihr Kommen. Ihr Michael Steigerwald.“

09.10.2026
Gemeinderat informiert sich im Mallertshofer Holz

Der Heideflächenverein führt den Echinger Gemeinderat durch das Naturschutzgebiet und die Nationale Naturerbefläche Mallertshofer Holz. Wie kann ein durch militärische Nutzung entstandener hochwertiger Lebensraum langfristig erhalten und entwickelt werden? Welche Rolle spielt dabei eine den Zielen angepasste Waldpflege? Diese und weitere Fragen standen bei einer Führung des Heideflächenvereins Münchener Norden e. V. für den Gemeinderat Eching am 9. September im Mittelpunkt.

Neun Mitglieder des Gemeinderates sowie Bürgermeister Michael Steigerwald und die Umweltbeauftragte der Gemeinde, Martina Britz, nahmen an der zweistündigen Führung durch das Naturschutzgebiet und Nationale Naturerbe „Mallertshofer Holz mit Heiden“ teil. Sandra Semmler, Geschäftsführerin des Heideflächenvereins, und Christoph Becker, der beim Heideflächenverein für das Gebiet verantwortlich ist, erläuterten die Bedeutung des Gebiets, die Hintergründe und Geschichte des Nationalen Naturerbes sowie die aktuellen und geplanten Herstellungs-, Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen.

433 Hektar wurden 2013 als Nationales Naturerbe anerkannt. Dieses umfasst Flächen innerhalb und außerhalb des Naturschutzgebietes. Die ehemaligen Militärflächen gingen dabei aus dem Eigentum der Bundesrepublik Deutschland in das Eigentum der Gemeinden Eching und Garching über. Mit der Betreuung und Bewirtschaftung dieser Flächen wurde der Heideflächenverein vertraglich beauftragt. 

Im Fliegerholz erläuterte Christoph Becker ausführlich die Ziele der Waldpflege und Waldentwicklung. Dabei geht es darum, die Strukturvielfalt des Waldes zu erhöhen und unterschiedliche Lebensräume zu schaffen. Zu den Hauptzielen gehören die Entwicklung artenreicher Grünlandbestände und eines artenreichen Unterwuchses, als auch die Aktivierung der Waldweide und die Entwicklung von Eichen-Hainbuchenwäldern. Davon profitieren viele seltene und gefährdete Arten. Ein Beispiel ist der vom Aussterben bedrohte Gelbringfalter, der auf lichte, grasreiche, wechselfeuchte Wälder angewiesen ist. 
Gerade angesichts des Klimawandels und zunehmender Extremwetter- ereignisse kommt einer vorausschauenden und zugleich behutsamen Waldentwicklung eine entscheidende Rolle zu. 

Neben den ökologischen Aspekten ging es auch um die Finanzierungsmöglichkeiten, die sich für die Gemeinde aus der Entwicklung der Flächen ergeben. In Abstimmung mit den zuständigen Behörden wurde ein Ökokonto eingerichtet. Die dort angesammelten Wertpunkte können von der Gemeinde bei künftigem Kompensationsbedarf eingesetzt werden. Darüber hinaus besteht grundsätzlich die Möglichkeit, nicht benötigte Wertpunkte an andere Vorhabenträger zu veräußern.

Die Mitglieder des Gemeinderats nutzten die Gelegenheit, zahlreiche Fragen zu stellen und sich einen umfassenden Einblick in das Flächenmanagement, die Besonderheiten der Waldbewirtschaftung und die langfristige Entwicklung des Mallertshofer Holzes zu verschaffen.

08.10.2026
Freie Versteigerung von Fundrädern am 16. Oktober

Derzeit befinden sich im Bestand des Fundbüros der Gemeinde Eching einige Fundräder. Da weder der Besitzer bekannt ist noch der Finder gegenüber der Gemeinde Eching das Recht zum Erwerb des Eigentums der Fundsache einfordert, werden diese im Rahmen einer Versteigerung veräußert. Es werden ausschließlich Fundfahrräder versteigert, bei denen die gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten aufgelaufen ist.