09.12.2024

Defibrillator auf dem Bürgerplatz Eching

Die Gemeinde Eching freut sich, bekannt zu geben, dass ab sofort für die Bevölkerung ein Defibrillator auf dem Bürgerplatz zur Verfügung steht. Dieses lebensrettende Gerät ist für alle Bürgerinnen und Bürger gut erreichbar und jederzeit frei zugänglich.

Der plötzliche Herztod ist hierzulande eine der häufigsten Todesursachen und kann alle Altersgruppen treffen. Nur wenige Minuten können über Leben oder Tod entscheiden. Mit Hilfe eines schnell zur Verfügung stehenden Defibrillators und der sofort durchgeführten Herz-Lungen-Wiederbelebung wird die Überlebenschance des Patienten entscheidend verbessert.

„Die Gesundheit und Sicherheit unserer Bürger hat für uns oberste Priorität. Mit der Bereitstellung dieses Defibrillators möchten wir einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Notfallversorgung in unserer Gemeinde leisten“, erklärt Bürgermeister Sebastian Thaler. „Im Falle eines Herzstillstands kann jede Sekunde entscheidend sein. Daher ist es wichtig, dass ein Defibrillator schnell und unkompliziert erreicht werden kann".

Der hier vorgehaltene Defibrillator (AED = Automatischer Externer Defibrillator) ist ein vollautomatisches Gerät, welches speziell für den Gebrauch durch Laien entwickelt wurde und für die Erste Hilfe im Notfall gedacht ist. Der Anwender wird Schritt für Schritt angeleitet und kann den Defibrillator problemlos einsetzen. Ein Risiko für den Patienten besteht durch die Laien-Defibrillation zu keinem Zeitpunkt, einfach einschalten und die Anweisungen befolgen.

 „Wir hoffen, dass dieser Defibrillator nie zum Einsatz kommen muss, aber im Notfall ist es beruhigend zu wissen, dass wir gut vorbereitet sind“, so Matthias Beth, stellvertretender Sachgebietsleiter Öffentliche Sicherheit und Ordnung der Gemeinde Eching.

Die Gemeinde ermutigt alle Bürger, sich den Standort des lebensrettenden AEDs gut einzuprägen und im Ernstfall keine Scheu zu haben, diesen zu nutzen. Sie finden den Defibrillator vor dem Bürgerhauseingang, links neben den Infotafeln.

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2.000 Instagram Follower und noch vieles mehr

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Seit dem 14. Oktober 2026 sind die ersten Fahrzeuge der Vermessungsbüros für die Einmessung der Punkte im Gemeindebereich Eching unterwegs. Nach dem Abschluss der Einmessungen werden die Vibrotrucks nach Eching kommen.

Die seismischen Messungen sind Teil des Forschungsprojekts GIGA-M unter Leitung der Technischen Universität München (TUM). Die Messungen sollen den tiefen Untergrund genauer erkunden und zeigen, ob sich Tiefengeothermie künftig nutzen lässt.

Mehr Informationen und weiterführende Link sowie Ansprechpartner für Fragen erfahren Sie im NEWS-Beitrag vom 25. September:
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14.10.2026
Klausurtagung des Echinger Gemeinderates im Rathaus

Der Echinger Gemeinderat hat sich am Freitag, 9. Oktober, und Samstag, 10. Oktober, im Großen Sitzungssaal des Rathauses zu einer zweitägigen Klausurtagung getroffen. Im Mittelpunkt standen zentrale Zukunftsthemen der Gemeinde: Kinderbetreuung und Schulplätze, die weitere Ortsentwicklung sowie die Finanz- und Personalplanung.

Zum Auftakt am Freitagnachmittag stellte der geschäftsführende Gesellschafter und Mitbegründer des Unternehmens Salm & Stegen Geographen und Stadtplaner, Dr. Volker Salm, eine Hochrechnung zum künftigen Bedarf an Kindergarten- und Schulplätzen vor. Die Zahlen sind eine wichtige Grundlage für die Planung der Betreuungs- und Bildungseinrichtungen in den kommenden Jahren.

Danach beriet das Gremium über eine Priorisierungsliste für künftige Baugebiete und über die Gestaltung des Bürgerplatzes. Außerdem ging es um den Verwaltungshaushalt, vor allem um die Kreisumlage und die Personalkosten, sowie um die Auswirkungen des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) auf die Gemeinde. Am Samstag befasste sich der Gemeinderat mit dem Stellenplan der Verwaltung und der Investitionsliste. 

„In der Klausur hatten wir die Zeit, die großen Themen zusammenhängend und in Ruhe zu besprechen. Wir konnten konkretisieren, wie viele Betreuungs- und Schulplätze Eching künftig braucht, wo wir baulich wachsen wollen und was wir uns finanziell leisten können. Das ist eine gute Grundlage für die Entscheidungen der nächsten Monate“, teilt Erster Bürgermeister Michael Steigerwald mit.