26.03.2026

28. März 20:30 Uhr Earth Hour in Eching

Am 28. März feiert die Welt die „Stunde der Erde“: Auch Eching folgt wieder dem Aufruf der Umweltstiftung WWF Deutschland und beteiligt sich an der „Earth Hour“. Damit setzen wir ein sichtbares Zeichen für Klimaschutz und gesellschaftlichen Zusammenhalt auch in Eching.

Mit der „Stunde der Erde“ engagieren sich Menschen, Städte und Unternehmen weltweit für den Schutz unserer Lebensgrundlagen. Sie schalten dafür am Samstag, 28. März, um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht aus. Bekannte Bauwerke stehen dann wieder in symbolischer Dunkelheit, darunter auch Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor in Berlin. 
In Eching wird zur Earth Hour die Beleuchtung von vhs, Bürgerhaus und Rathaus ausgeschaltet.

Bürgermeister Sebastian Thaler ruft zur Teilnahme auf: „Die Earth Hour ist ein besonderer Moment, um gemeinsam Verantwortung zu zeigen – für unsere Gemeinde und für kommende Generationen. Wenn wir hier vor Ort das Licht ausschalten, wird sichtbar, wie viel Kraft im gemeinsamen Handeln steckt. Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, mitzumachen.“

In diesem Jahr steht die Earth Hour in Deutschland unter dem Motto „Wir machen’s aus“. Das bedeutet ganz konkret: das Licht ausschalten – und zugleich ein Zeichen setzen. Denn jede und jeder Einzelne kann sich dafür einsetzen, eine lebenswerte Zukunft für alle zu schaffen – indem wir gemeinsam mehr Klima- und Umweltschutz einfordern. 

Die Earth Hour ist in diesem Jahr – zu ihrem 20. Jubiläum – vielleicht relevanter denn je. Jetzt ist die Zeit, sich für Fortschritte stark zu machen. Auch bei uns zuhause. Denn Klimaschutz beginnt vor Ort: in unseren Gemeinden, Quartieren und im täglichen Leben der Menschen. Die Earth Hour erinnert daran, dass Kommunen gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern einen Beitrag zu einer gesunden, lebenswerten und zukunftsfähigen Stadt leisten können. 

Zum Hintergrund:


Die Geschichte der Earth Hour begann 2007 in Australien. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten gefeiert. In den vergangenen Jahren haben sich tausende Städte in 192 Ländern beteiligt. Allein in Deutschland haben 2025 520 Städte und Gemeinden teilgenommen. 


Alle Infos zum Mitmachen gibt es unter www.wwf.de/earth-hour

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Zum Auftakt am Freitagnachmittag stellte der geschäftsführende Gesellschafter und Mitbegründer des Unternehmens Salm & Stegen Geographen und Stadtplaner, Dr. Volker Salm, eine Hochrechnung zum künftigen Bedarf an Kindergarten- und Schulplätzen vor. Die Zahlen sind eine wichtige Grundlage für die Planung der Betreuungs- und Bildungseinrichtungen in den kommenden Jahren.

Danach beriet das Gremium über eine Priorisierungsliste für künftige Baugebiete und über die Gestaltung des Bürgerplatzes. Außerdem ging es um den Verwaltungshaushalt, vor allem um die Kreisumlage und die Personalkosten, sowie um die Auswirkungen des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) auf die Gemeinde. Am Samstag befasste sich der Gemeinderat mit dem Stellenplan der Verwaltung und der Investitionsliste. 

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