24.04.2026

Eching feiert Städte- partnerschaft mit Urubamba

Im Rahmen des Klimafrühlings laden die vhs Eching und die Gemeinde Eching zu einer Veranstaltung am 07. Mai ein, bei der die Klimapartnerschaft zwischen Eching und der peruanischen Stadt Urubamba im Mittelpunkt steht. Die Partnerschaft verbindet zwei Regionen, die unter unterschiedlichen Bedingungen mit den Folgen des Klimawandels umgehen und eröffnet einen gemeinsamen Blick auf Themen wie Wasser, Boden und nachhaltige Lebensweisen.


Bild: Urubamba als vollständige Stadtansicht vom gegenübergelegenen Aussichtspunkt aus gesehen

Die Veranstaltung schafft einen offenen Raum, in dem Begegnung, Austausch und Erfahrung zusammenkommen. Gleichzeitig bieten zwei interaktive Stationen die Möglichkeit, zentrale Inhalte der Klimapartnerschaft auf eine ungewohnte Weise zu erkunden.

Im Mittelpunkt stehen dabei Wasser und Boden – zwei Grundlagen unseres Alltags, die oft erst dann sichtbar werden, wenn sie unter Druck geraten. Die Besucherinnen und Besucher betreten keine klassische Ausstellung. Stattdessen begegnen sie vertrauten Gegenständen in ungewohnten Zusammenhängen: ein gedeckter Tisch, Lebensmittel, kleine Hinweise und Einschränkungen. So entsteht ein Bild davon, wie sich eine Zukunft anfühlen könnte, in der Wasser knapper wird oder Böden ihre Funktion verlieren.


Bild: Kirche San Pedro, Hauptkirche von Urubamba am zentralen Platz "Plaza de Armas".

Gleichzeitig richtet sich der Blick auf Fragen der Klimagerechtigkeit. Die Auswirkungen von Wasserknappheit und degradierten Böden sind global ungleich verteilt – und vielerorts bereits Realität. Gerade in Ländern des Globalen Südens sind in den vergangenen Jahren vielfältige, oft sehr pragmatische und innovative Ansätze entstanden, mit diesen Bedingungen umzugehen. Ein Teil davon wird im Rahmen der Klimapartnerschaft aufgegriffen und in die Ausstellung eingebunden.

Ziel der Veranstaltung ist es, die Inhalte der Klimapartnerschaft nicht nur zu vermitteln, sondern erlebbar zu machen und Menschen dafür zu gewinnen, sich selbst einzubringen.

Das Fest findet am 7. Mai von 17 bis 21 Uhr im Theatergarten statt, bei Regen im Rathausfoyer. Peruanisches Essen mit Zutaten aus Eching sowie Getränke an der Bar laden zum Verweilen ein. 

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Seit dem 14. Oktober 2026 sind die ersten Fahrzeuge der Vermessungsbüros für die Einmessung der Punkte im Gemeindebereich Eching unterwegs. Nach dem Abschluss der Einmessungen werden die Vibrotrucks nach Eching kommen.

Die seismischen Messungen sind Teil des Forschungsprojekts GIGA-M unter Leitung der Technischen Universität München (TUM). Die Messungen sollen den tiefen Untergrund genauer erkunden und zeigen, ob sich Tiefengeothermie künftig nutzen lässt.

Mehr Informationen und weiterführende Link sowie Ansprechpartner für Fragen erfahren Sie im NEWS-Beitrag vom 25. September:
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Zum Auftakt am Freitagnachmittag stellte der geschäftsführende Gesellschafter und Mitbegründer des Unternehmens Salm & Stegen Geographen und Stadtplaner, Dr. Volker Salm, eine Hochrechnung zum künftigen Bedarf an Kindergarten- und Schulplätzen vor. Die Zahlen sind eine wichtige Grundlage für die Planung der Betreuungs- und Bildungseinrichtungen in den kommenden Jahren.

Danach beriet das Gremium über eine Priorisierungsliste für künftige Baugebiete und über die Gestaltung des Bürgerplatzes. Außerdem ging es um den Verwaltungshaushalt, vor allem um die Kreisumlage und die Personalkosten, sowie um die Auswirkungen des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) auf die Gemeinde. Am Samstag befasste sich der Gemeinderat mit dem Stellenplan der Verwaltung und der Investitionsliste. 

„In der Klausur hatten wir die Zeit, die großen Themen zusammenhängend und in Ruhe zu besprechen. Wir konnten konkretisieren, wie viele Betreuungs- und Schulplätze Eching künftig braucht, wo wir baulich wachsen wollen und was wir uns finanziell leisten können. Das ist eine gute Grundlage für die Entscheidungen der nächsten Monate“, teilt Erster Bürgermeister Michael Steigerwald mit.