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Die Sicherheit am S-Bahnhaltepunkt Eching war zuletzt mehrmals Gegenstand der regionalen und überregionalen Berichterstattung. Aus diesem Anlass lud Bürgermeister Riemensberger maßgebliche Vertreter der Bahn und der zuständigen Sicherheitskräfte zu einem Gespräch in`s Rathaus in Eching ein.
In diesem Gespräch wurde wegen möglicher Vorkommnisse vor allem die Sicherheitslage am S - Bahnhaltepunkt Eching sowie die allgemeine Situation im Umfeld des Bahnhofs besprochen. Dabei betonten sowohl die für die Sicherheit der S-Bahn zuständigen Vertreter der Bahn als auch der Bundes- und der Landespolizei unisono, dass Eching keinesfalls ein Gewaltschwerpunkt sei; ebenso sei der Vorfall vom vorletzten Freitag einfach atypisch. Kritisch wurde insbesondere die Berichterstattung der Medien zu den laufenden Ermittlungen betrachtet, die nach Ansicht der Vertreter der Bahn den völlig unzutreffenden Eindruck vermittle, dass die Benutzung der S-Bahn ein erhöhtes Risiko darstelle. Weiterer Gesprächspunkt war der Vandalismus an der S-Bahnstation, die -Originalton eines Teilnehmers- „wahrlich kein Highlight" darstelle; Hier wird man Überlegungen anstellen, inwieweit auch kurzfristige Verbesserungen möglich seien. In diesem Zusammenhang wurden auch die neue Wartehäuschen an den Bahnsteigen positiv bewertet, da sie durch ihre transparente Ausführung nicht nur eine optische Verbesserung der Bahnsteige darstellen, sondern auch das subjektive Sicherheitsempfinden der S-Bahn-Nutzer deutlich erhöhen und Erfolge im Kampf gegen Vandalismus zeigen. Sowohl im Hinblick auf die Sicherheit als auch auf den immer wieder auftretenden Vandalismus wurde mehrmals die schlechte Einsehbarkeit der Unterführung angesprochen; Bgm. Riemensberger erinnerte in diesem Zusammenhang an die seit Jahren vorliegenden Planungen (Machbarkeitsuntersuchung) der Gemeinde, die Bahnhofsstraße unter der Bahn hindurch zur Günzenhausener Straße zu führen und dabei auch gleich den S-Bahnhof zu ertüchtigen (Stichwort Barrierefreiheit).
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